Wie man sich einen Namen macht

Um als DJ einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen, bedarf es zahlreicher Engagements, es darf aber auch ein passender Name nicht fehlen. In der Musikszene sind mittlerweile eine Reihe DJs weltberühmt. So wie zum Beispiel Tiësto, Calvin Harris, Hardwell oder Fatboy Slim. Sie alle haben Namen, die im Gedächtnis bleiben. Allerdings sind es bei allen aufgezählten reine Künstlernamen, also Namen die einfach besser klingen, als der richtige bürgerliche Name, einer der zu ihrem Image passt oder ein Name der polarisiert.

Der Name ist eine Art Visitenkarte

Doch was macht einen richtig guten DJ-Künstlernamen aus? Der wichtigste Aspekt, er hebt die Person aus der Masse heraus und ist leicht zu merken. Natürlich kann man seinen eigenen Namen behalten, aber DJ Klaus klingt zum einen vielleicht nicht gerade hip und es wird ganz Deutschland sicher zahlreiche DJs geben die auch Klaus heißen. Auf was kommt es also an? Je nachdem wo man auflegen möchte, sollte der Name modern sein und eine gewisse Seriosität ausstrahlen. Er muss einfach und leicht zu merken sein, einen guten Wiedererkennungswert haben sowie positive Assoziationen hervorrufen. Man kann seinen eigenen Namen abwandeln, verkürzen oder in eine andere Sprache übersetzen. Der Name kann eine kleine Geschichte erzählen oder völlig frei erfunden sein. Der Kreativität sind da absolut keine Grenzen gesetzt.

Gestatten, mein Name ist....

Mich kennt man mittlerweile unter dem Namen DJ MaTek der sich ganz einfach aus meinem Vornamen und einem Teil meines Nachnamens zusammensetzt. Als DJ in Wetzlar und Umgebung lege ich für euch unter diesem Namen auf. Vielleicht plant ihr gerade eure Hochzeit oder einen runden Geburtstag, ein Firmenjubiläum oder eine richtig fette Party, dann holt euch ein Angebot ein und lasst mich als DJ in Wetzlar für Stimmung ohne Ende sorgen.

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